Kamera

Leichtathletik Europameisterschaft 2014 Zürich

Ein paar Bilder während eines kurzen Besuches an der LA EM im Letzigrund.

Host Broadcaster
Host Broadcaster
Leichtathletikstadion Letzigrund
Leichtathletikstadion Letzigrund
Startaufstellung
Startaufstellung
Auf die Plätze - Fertig....
Auf die Plätze – Fertig….
Startschuss 110 Hürden LA EM 2014 ZÜRICH
Startschuss 110 Hürden LA EM 2014 ZÜRICH
Hürdenlauf
Hürdenlauf
Pressetribüne
Pressetribüne
Reporter
Liveberichterstattung
SRF Kommentatoren
Die SRF Kommentatoren vertrauen auf ausgedruckte Startlisten
Gold medal
Gold medal
Ziellinie
Ziellinie
Stadion Letzigrund mit Prime Tower
Stadion Letzigrund mit Prime Tower
Letzigrund Panorama
Letzigrund Panorama
Zürich Zeit
Zürich Zeit
Presse Spiesrutenlauf
Presse Spiesrutenlauf
Cooly
Cooly
Diskus Rücktransport
Diskus Rücktransport
Rennbahn-Trocknungsmaschine
Rennbahn-Trocknungsmaschine
Kamera
Um zu allen Disziplinen attraktive Fernsehbilder herzustellen, sind im Stadion rund 80 Kameras im Einsatz. Darunter sind viele Spezialkameras wie Polecam, Highspeed, Supermotion, Steadycam, Kameraseilbahn und Drahtloskamera
Zieleinlauf
Zieleinlauf
Kabel
Insgesamt etwa 150 Kilometer Kabel werden von den Veranstaltern für TV, Medien, Datenverarbeitung und weitere technische Bedürfnisse verlegt.
TV Studio
Das Schweizer Fernsehen überträgt sämtliche Wettkämpfe live auf SRF zwei – bis zu 8,5 Stunden pro Tag
Pressetribüne
Zieldurchlauf vor Pressetribüne
Übertragungswagen
Hinter dem Letzigrund-Stadion steht bereits der TV-Compound. Entstanden ist ein grosses, zweistöckiges Container-Dorf mit 110 Containern. 20 Reportagewagen und 40 weitere Materialfahrzeuge.

 

Walk
Leichtathletik EM 2014 Zürich, 50 Km Gehen
Walk
Staion Limmatquai
Walk
Hafenkran
Tramgeleise
Die Tramgeleise wurden gesichert
Verpfelgung
Verpflegungsstand
4 Km / h
Ca. um die 4 Min pro Km brauchten die Läufer
Betreuung
Boxengasse
Bellvue
Leichtathletik EM 2014 Zürich, House of Switzerland

Nachwusstar
für den Nachwuchs ist gesorgt
Zürich

Züri

Jeder Photowalk durch Zürich bietet wieder kleine Überraschungen.

Blutbrustpavian

Züri Zoo

Wieder mal ein Besuch im Zürcher Zoo..

Toll, das neue Elefantenhaus… und wenn man am Morgen, gleich um 09:00 Uhr dort ist, hat’s auch noch nicht allzuviele Leute. Halt alle anderen Eltern, von welchen die Kinder bereits um 06:00 Uhr Party machen und froh sind, dass es endlich, endlich 09:00 Uhr ist. (Ja, wir sprechen vom Sonntag Morgen!!)

By the Way – Momentan läuft ein Photowettbewerb des Zoos, in dem man ein Bild des jungen Elefanten Dschelada einsenden kann. Macht doch auch mit, oder liked mein Bild auf Facebook! https://de-de.facebook.com/zooh.zuerich/photos/pb.125931834124797.-2207520000.1406031446./800221643362476/?type=1&theater

Elefantenpark
Das kleine Elefäntli im Zürcher Zoo, Omysha
Blutbrustpavian
Der Dschelada oder Blutbrustpavian (Theropithecus gelada) ist eine sehr seltene Primatenart aus der Unterfamilie der Backentaschenaffen in der Familie der Meerkatzenverwandten. Er ist eng mit den Pavianen verwandt.
Pfau
Nicht nur schön, auch laut.
Rhinozeross
Nashorn im Zürcher Zoo

Chameleon
Die Chamäleons (Chamaeleonidae) (griech. χαμαιλέων chamailéōn „Erdlöwe”) sind eine Familie der Leguanartigen innerhalb der Klasse der Reptilien (Reptilia).
swiss

Über den Wolken

Wind Nord/Ost, Startbahn null-drei
Bis hier hör’ ich die Motoren
Wie ein Pfeil zieht sie vorbei
Und es dröhnt in meinen Ohren
Und der nasse Asphalt bebt
Wie ein Schleier staubt der Regen
Bis sie abhebt und sie schwebt
Der Sonne entgegen

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein

Regen
Swiss auf Startbahn

Ich seh’ ihr noch lange nach
Seh’ sie die Wolken erklimmen
Bis die Lichter nach und nach
Ganz im Regengrau verschwimmen
Meine Augen haben schon
Jenen winz’gen Punkt verloren
Nur von fern’ klingt monoton
Das Summen der Motoren

swiss
über den Wolken

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein

Abschleppen
Abschleppfahrzeug auf dem Flughafen Kloten

Dann ist alles still, ich geh’
Regen durchdringt meine Jacke
Irgendjemand kocht Kaffee
In der Luftaufsichtsbaracke
In den Pfützen schwimmt Benzin
Schillernd wie ein Regenbogen
Wolken spiegeln sich darin
Ich wär’ gern mitgeflogen

Tower
Tower

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein


Reinhard Mey

Swiss
Swiss Airline

Klöntalersee

Die Sage vom Chlüntel

Der versteckte Schatz vom General Suworow

Chlüntel
Chlüntel

 

Auch über den Chlüntelersee existiert eine Sage…. ob der Schatz wohl immer noch auf den Finder wartet?

Neimet im Chlüntelersee lyt en iserni Chischte, kand so gross wiene liggete Chaschte und vermachet mit sibe Schloss. Die isch pläpplet volle Gält. Nüd äs Wunder ischi so schwääri. Wie isch au der Schatz i See inechuu? Hät ne e Trach inegkyt oder e gytige Chüng?

E Füürst isch es gsi und Suworow hät er gheisse und Gäneral isch er gsi. Der isch anno 1799 mit e Huufe tuusig russische Soldate übere Pragel chu und het welle d Franzose ussem Glarnerland vertrybe, as hät er. Aber die Tundere händ si erstellt und si gwehrt wie d Leue. Das hät tätscht und tämered mit Gwehr und Kanune, as me het chänne meine, ds Chlüntel sig de bar Hell.

Wo due dr Suworow gmerrgt hät, ass bi eim schlingget, so seit er zu sine Manne: «Mir blybed meini bstegge zwüschet dene Bärge. Wänn üs der Find nu nüd d Chriegskasse äwägninnt! Das bescht wär, mer fleugtet si i See. Der cha si gaume, bis mer wider emal verby chänd!» Und das händ’s au gmachet. Aber der Suworow isch nie mih i ds Chlüntel chuu au ekeine vu dene Soldate, wo d’Chischte inetrölt händ.

Si beitet hüttigstags nuch am glyche Tätsch, die einte säget bim Bäretritt hinde; dis meinet, me fund si am ehsigste i der Seerüti. Sicher isch nu eis: Wer si ufäbrächt, der wurd e gmachete Maa

(Quelle: Facebookseite Chlüntel)

Wer war eigentlich General Suworow und was wollte er in der Schweiz?

Der 70-jährige Fürst und Generalissimus und seine 22’000 Soldaten haben im Herbst 1799 Geschichte geschrieben – mit einem spektakulären Marsch durch die Schweiz.

Ein Marsch über vier Pässe

Suworow kämpfte damals in einer Koalition mit Österreich, England und weiteren Monarchien gegen das revolutionäre Frankreich. Dieses war im Begriff, sich in Europa immer weiter auszubreiten. Unter Suworows Führung gelang es den Russen im Frühjahr 1799, die Franzosen aus Norditalien zu verjagen. Darauf bekamen Suworow und seine Soldaten den Befehl, auf die Alpennordseite zu wechseln und sich dort der Franzosen anzunehmen. 1798 waren diese in die Schweiz einmarschiert, hatten die alte Ordnung weggefegt und an ihrer Stelle die Helvetische Republik eingerichtet.

Am 21. September brachen die Russen ihr Lager in der Nähe von Lugano ab und zogen Richtung Gotthard los. Zuerst am Pass selbst, später in der Schöllenenschlucht kam es zu schweren Gefechten mit den Franzosen. Vermutlich gegen 2000 Russen verloren das Leben. Am 26. September zog General Suworow in Altdorf ein und pries sich dort als Erlöser der Schweiz.

Nicht viel zu feiern

Viel zu feiern gab es freilich nicht. Weil die Axenstrasse noch nicht gebaut war und die Franzosen alle Schiffe aus dem Urnersee weggeführt hatten, mussten Suworow und seine bereits arg ramponierten Männer den Weg über den 2073 Meter hohen Kinzigpass nach Muotathal nehmen. Dort kam es zu erneuten Gefechten zwischen Russen und Franzosen. Mit der Folge, dass die damals zwanzig Nonnen im Muotathaler Frauenkloster nicht nur Suworow zu versorgen hatten, sondern auch etwa 500 Verletzte. Wer unter den Russen noch Kraft hatte, versuchte sich mit dem Nötigsten zu versorgen – und das waren in erster Linie Schuhe. Den gefangenen Franzosen wurden sie samt Socken ausgezogen. Ähnlich erging es nicht wenigen Einheimischen.

Viel mehr geschmerzt haben als der desolate Zustand seiner Soldaten dürfte den General freilich ein anderer Umstand: In Muotathal erfuhr er, dass er sich nicht wie geplant im wenige Kilometer entfernten Schwyz mit den österreichischen Truppen vereinen konnte – weil diese inzwischen von den Franzosen schwer geschlagen worden waren.

Verheerende Finale eines Gewaltmarschs

Suworow musste die Route korrigieren und führte seine Armee erneut in die Berge: zuerst über den Pragelpass nach Glarus, von dort weiter nach Elm und dann über den 2407 Meter hohen Panixerpass ins Bündner Vorderrheintal. Der letzte Übergang war das verheerende Finale eines Gewaltmarschs: Auf dem Panixerpass lag der Schnee knietief. Der Weg war nicht mehr zu finden.

Die gefangenen Franzosen marschierten barfuss; die Russen mit Schuhwerk, das schon längst nicht mehr als solches zu erkennen war. Tausende erfroren oder stürzten ab. Auf der Passhöhe zerbrachen die Kosaken schliesslich ihre Lanzen, um dem Generalissimus ein wärmendes Feuer entfachen zu können.

Was von Suworows Armee übriggeblieben war, schleppte sich nach Chur und dann durchs Rheintal abwärts ins vorarlbergische Feldkirch. Es waren noch rund 15’000 Soldaten, davon 10’000 kampffähige, welche die Schweiz Richtung Russland verliessen.

Besatzer und Retter

Zurück blieb entlang der Schweizer Suworow-Route eine Bevölkerung, die in diesen Kriegszeiten einen hohen Preis bezahlt hatte. Denn die Russen hatten es längst nicht nur auf ihre Schuhe abgesehen. Walter Gähler, Gründer und Betreiber des Suworow-Museums im glarnerischen Schwanden, sagt, dass keine Kuh und kein Laib Käse, die den ausgehungerten Truppen in Griffnähe kamen, überlebten. Und trotzdem ist die gesamte Strecke gesäumt von Gedenktafeln und Andenken; fast jeder Stuhl, auf dem der General gesessen und fast jedes Bett, auf dem er gelegen hat, sind irgendwo ausgestellt. Eine Tafel, die an die Franzosen erinnert, sucht man derweil vergebens.

Warum das? «Den Russen wird alles verziehen», sagt Walter Gähler im Glarnerland. «Suworow wird hier noch immer sehr, sehr geschätzt», sagt Schwester Monika in Muotathal. «Dass die Bevölkerung wegen der Russen grosse Opfer briogen musste, wird völlig ausgeblendet. Die Russen werden hier verehrt», sagt Iwan Rickenbacher, aufgewachsen in Schwyz, einst Lehrer in Muotathal, heute Politberater und Verwaltungsrat der «Tages-Anzeiger»-Herausgeberin Tamedia.

Der Grund: «Die Franzosen galten hier als feindliche Besatzer», sagt Rickenbacher. Die Russen seien gegen diese Besatzer angetreten, erfolglos zwar, aber mit gigantischem Engagement. Das danken ihnen die Einheimischen, indem sie sie bis in die Gegenwart als Retter verehren. (Quelle: Tages-Anzeiger)

Kühe
Friedliche Bergstimmung

Woher der Name ‘Klöntal’ stammt, ist bis heute ungewiss.

Nachweislich erwähnt wurde er zum ersten Mal 1468, in der Chronik von Landschreiber Rudolf Mad, in der er von einem harten Herbst und Winter berichtet ‘… und was so vil schnews umb den berg, das man uf Einit noch in Kloentel mit moecht gevaren.’

Unter dem Namen Klöntal wurde wahrscheinlich damals eher die Region hinter dem See verstanden, welche bis zur Erschliessung im 19. Jahrhundert noch keine grosse Bedeutung hatte. Die vordere See-Region wurde noch bis ins frühe 20. Jahrhundert mit ‘Seerüti’ bezeichnet. So gab es um 1800 im Kantons-Kataster einen Bezirk ‘Seerüti-Klöntal’ und noch um 1901 wurde von der Seerütistrasse gesprochen, die damals vom Land Glarus übernommen wurde.

(Quelle: www.kloental.com)

Links:
www.kloental.com
Wikipedia
Gasthaus Richisau
Rhodannenberg
Schwammhoehe
Vorauen
Wie ein russischer General zum schweizerischen Volkshelden wurde

Hafenkran über der Limmat

Züri by night

Kleiner Fotowalk durch Zürich..Zuerst eine Runde im Kreis 5……hier sind wir fast in Frau Gerolds Garten hängegeblieben… aber wir hatten ja eine Mission…

Prime Tower
Prime Tower
Vespa
Vespa
Prime Tower
Prime Tower
Volkswagen
Volkswagen
Der Himmel hängt voller Regenschirme
Der Himmel hängt voller Regenschirme

 

In der Altstadt musste der Hafenkran dranglauben… :-)

Ich finde ihn voll Cool, aber darüber darf man auch anderer Meinung sein.. :-)

LImmatquai
LImmatquai
Hafechrane
Hafechrane
Hafenkran über der Limmat
Hafenkran über der Limmat
Gässli
Gässli
Hafenkran
Hafechäs oder Kunst?
Chilliges Limmatufer
Chilliges Limmatufer
Hafechrane
Hafechrane
Züri-Tram
Züri-Tram

Zu guter Letzt über den neuen Opernplatz wieder zurück…

..ach ja, hier gastiert ja gerade der Zirkus Knie..

Knie is in town
Knie is in town
Mond über Zürich
Mond über Zürich
an der Limmat
an der Limmat

Zirkus Knie
Zirkus Knie
Flughafen Zürich

Schutz und Rettung

Bei einer Führung am Flughafen Zürich-Kloten demonstrierte die Feuerwehr ihr Flugfeldlöschfahrzeug . Das 1000 PS starke Teil war schon sehr eindrücklich. Die Herausforderung sei bei einem Einsatz an einem Flugzeug, die Passagier mit dem Monitor nicht zu treffen, da diese durch die Wucht des Wasserstrahls den “hurli” machen würden…

Als das Fahrzeug loslegte drängte sich noch der A380 der Emirates Airline ins Blickfeld, so dass ein Foto mit ziemhlich viel PS entstand…

Fluglöschfahrzeug mit A380
Fluglöschfahrzeug mit A380

So sieht die Landung in Zürich aus dem Cockpit des A380 aus…>

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