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24-Stunden Mountainbike Rennen 2001 Eschlikon Bike Around the Clock |
| Schon
das zweite mal zog es uns an Ultra-Krasse Bikerennen nach Eschlikon. He,
24 Stunden an einem Stück sind nicht ohne. Natürlich, als 8'er Team ist
es nicht ganz so hart wie für die Ultrabiker, die die 24 Stunden alleine
durchziehen, aber für uns Hobby-Biker trotzdem eine Herausforderung.
Wir gingen natürlich auch dieses Jahr mit dem Hauptziel Spass haben an das Rennen, trotzdem können wir nicht verleugnen, dass der eine oder Andere auch ein bisschen auf die Uhr geschaut hat. (Gäll Tony...) Unser Umfeld haben wir auch ein bisschen mehr professionalisiert, so stand uns doch während 24 Stunden ein freiwilliger Koch zur Verfügung, der seine Sache sehr ernst nahm und uns auch mitten in der Nacht noch einen Teller Spagetti oder ein Steak vom Grill servierte. Vielen Dank an Beno, unseren Ultra-Koch. Ein weiteres Detail das wir gelernt haben - Der Veloständer! (eine Bauanleitung wäre jetzt zu kompliziert) Der Startfahrer war diesmal Urs. Als Greenhorn, durfte er sich in das Getümmel der 1. Runde stürzen. Mit mehr oder weniger schnell durchgeführten Wechseln folgten dann nach je einer Runde alle anderen FahrerInnen. Die Strecke war immer noch dieselbe wie letztes Jahr. ....immer Bergauf, Brutale Abfahrten und das alles mit Puls 180. Am Tag war es nicht mehr so heiss, dafür in der Nacht umso kälter. Bis auf 6° sank das Thermometer. Nicht gerade optimale Ruhetemperatur für Xandi, aber auf dem Bike ging es. Die Nachtfahrten hatten aber auch ihren ganz besonderen Reiz. Mit Halogen-Scheinwerfern durch den dunkeln Wald rasen ist einfach Geil. Eine harte Sache wurde es dann gegen Ende des Rennens, keiner wollte mehr so recht noch eine Runde drehen. Und als wir unseren Sorgfältig ausgearbeiteten Einsatzplan nochmals überarbeiten mussten, verkrampften sich dann einige Rennfahrer ein bisschen. (hab ich Michel gesagt?) Für Xandi war der Ofen schon längst aus (schlecht geschlafen), Moni durch ein Sturz schwer verletzt (Schürfung) wollte auch nicht mehr, Urs schon mit einer Bierflasche in der Hand, Sandro ein bisschen Bleich und auch ich hatte die Nase langsam voll. So blieben am Schluss noch die Tiere Christoph und Tony (2x durchmassiert) die die allerletzten Runden noch abspulten.... Nun wenn wir uns jedes Jahr soviel steigern, dann sind wir in 10 Jahren..... Sieger!! Die offizielle Zeitmessung |
| Ein
paar Fakten:
Reparaturen: Toni Sattel ab Runde 2 Pech: Moni Bei totaler Dunkelheit Kette rausgeflogen Runde 20 Sturz: Moni Grosse Show im Zielhang mit Schürfungen am Bein Runde 36 Gute Luft: Am Tag im Wald dank Buschfeuer von Bauern, in der Nacht in der Bar durch die das Rennen führte. Angst: Pascho während dem Feuerwerk Runde 20 Schnellste Runde: 24.55,3 Toni Schnellster Durchschnitt: 26.24,0 Toni |
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