Eingebettet zwischen Limmat und dem Heitersberg liegt das kleine Dörfchen Killwangen. Eingequetscht zwischen der Agglomeration Zürich und Baden, zwischen Autobahn und Zug-Fernverkehrslinie hat sich Killwangen doch noch ein kleines bisschen Ländlichkeit bewahrt.
Ein Moosbewachsner Baum in Killwangen
Grass und Getreidesilos in Killwangen
Schulhaus und Kirche Killwangen
Bärlauchfeld
Guggermatt in Killwangen
Sonnenaufgang in Killwangen
Der alte Spycher von Killwangen
Killwangen Spycher
Waldlehrpfad Killwangen
Bier im Brunnen
Auf dem Sennenberg
mit dem Fuss auf der Grenze
Alpenpanorama Sennenberg
Licht
Baum auf dem Sennenberg
Killwangen by Night
Kirche Killwangen
Kalb auf Frühlingswiese
Linde auf dem Sennenberg
Aussicht vom Kirchturm Killwangen
Killwangen
Bauernhof Schaufelberger Killwangen
Guete Morge Killwangen
ein kalter Morgen in Killwangen
Die Linde vom Sennenberg
Frostiger Morgen in Killwangen
Frühlingswiese in Killwangen
Biketour auf den Sennenberg
Internierte Polen schrieben diese Botschaft 1940/41 an einen Baum in Killwangen
Herbstliche Lärche
Schulhaus Zelgli Killwangen
Blühender Bärlauch
Michstrasse hinter der Guggermatt
Die Glocke wird vom Joch mittels Verbindungsarmaturen, Achsen und Lagern gehalten. Die Rüetschi Glockengiesserei hat ein geschlossenes Kastenjoch aus Eisen entwickelt, das sich neben guter Masshaltigkeit und einfachem Unterhalt vor allem durch das geringe Eigengewicht und den Vorteil glatter Oberflächen auszeichnet. Durch eine GummiIsolation wird ein direkter Kontakt von Joch und Glocke vermieden, damit sich störende Vibrationen nicht übertragen. Heute bevorzugt man aber auch wieder Jochkonstruktionen aus Eichenholz, nicht nur aus ästhetischen, sondern vor allem auch aus klanglichen Gründen: Holzjoche begünstigen eine weiche Klangentfaltung und dämpfen die hohen Mixturtöne. Die Glockenlager müssen ebenfalls einem besonders hohen Qualitätsanspruch genügen. Seit Jahrzehnten verwendet die Glockengiesserei H. Rüetschi nur schwere Pendelkugellager in robusten Graugussgehäusen.