Eingebettet zwischen Limmat und dem Heitersberg liegt das kleine Dörfchen Killwangen. Eingequetscht zwischen der Agglomeration Zürich und Baden, zwischen Autobahn und Zug-Fernverkehrslinie hat sich Killwangen doch noch ein kleines bisschen Ländlichkeit bewahrt.
Linde auf dem Sänneberg
Guggermatt Killwangen
Spycher Killwangen Weihnachten
Frischer Morgen in Killwangen
Killwangen
Meierbädli
ein kalter Morgen in Killwangen
Kirche Killwangen
Aussicht auf das Gebiet Zelgli und Fadacker
Aussicht vom Kirchturm Killwangen
Blaue Stunde in Killwangen
Sonnenaufgang in Killwangen
Licht
Guete Morge Killwangen
Die Glocke wird vom Joch mittels Verbindungsarmaturen, Achsen und Lagern gehalten. Die Rüetschi Glockengiesserei hat ein geschlossenes Kastenjoch aus Eisen entwickelt, das sich neben guter Masshaltigkeit und einfachem Unterhalt vor allem durch das geringe Eigengewicht und den Vorteil glatter Oberflächen auszeichnet. Durch eine GummiIsolation wird ein direkter Kontakt von Joch und Glocke vermieden, damit sich störende Vibrationen nicht übertragen. Heute bevorzugt man aber auch wieder Jochkonstruktionen aus Eichenholz, nicht nur aus ästhetischen, sondern vor allem auch aus klanglichen Gründen: Holzjoche begünstigen eine weiche Klangentfaltung und dämpfen die hohen Mixturtöne. Die Glockenlager müssen ebenfalls einem besonders hohen Qualitätsanspruch genügen. Seit Jahrzehnten verwendet die Glockengiesserei H. Rüetschi nur schwere Pendelkugellager in robusten Graugussgehäusen.
Mohnfeld vor Killwangen
Summer23
Bärlauchfeld
Killwanger Himmel
Die Linde vom Sennenberg
Schulhaus und Kirche Killwangen
Michstrasse hinter der Guggermatt
Killwangen Spycher
Spuren im Schnee
Wintersonne
Kalb auf Frühlingswiese
Bauernhof in Killwangen
Abendrot über Killwangen
Killwangen im Frühling
Blühender Bärlauch
Spitzwägerich vor Kirche Killwangen
Weihnachtskrippe
s Alte Schuelhuus
Internierte Polen schrieben diese Botschaft 1940/41 an einen Baum in Killwangen